Immer am Ball mit ...
    26.04.2019

    Heimspiele am Freitag und Samstag

    Zweite empfängt Wombach, Erste Kleinrinderfeld

    TSV Karlburg – TSV Kleinrinderfeld (Samstag, 16 Uhr)
    Das 0:3 aus dem Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten Kahl, der mit diesem Sieg den Rückstand auf uns auf drei Zähler verkürzen konnte, hört sich deftiger an als es letztlich war: „In der ersten Hälfte waren wir trotz des Rückstandes das bessere Team. Wir hatten mehr vom Spiel und den Gegner eigentlich im Griff. Durch einen Sonntagsschuss aus 30 Metern sind wir nach sieben Minuten jedoch in Rückstand geraten. Danach haben wir bis zur 43. Minute, als nach einem unnötigen Ballverlust das 2:0 für Kahl fiel, keinen weiteren Torschuss zugelassen. Wir selbst hatten allerdings auch nur zwei Chancen“, so Trainer Patrick Sträßer, der die Leistung seines Teams in Halbzeit zwei dann zurecht scharf kritisierte. „Kein Aufbäumen, kein Glaube an das Aufholen mehr. Die Folge war das 0:3 und keine einzige Chance mehr für uns. Letztlich haben wir aufgrund der desolaten zweiten Hälfte nach 90 Minuten verdient verloren.“

    Gegen Kleinrinderfeld muss sich die Mannschaft also ordentlich steigern und hat gegenüber den nach Kahl mitgereisten treuen Fans einiges gutzumachen. „Es wird sicher ein schweres Spiel für uns. Kleinrinderfeld hat sich nach schwierigem Saisonstart gefunden und in den letzten Wochen teils sehr gute Ergebnisse erzielt“, so die Einschätzung von Patrick Sträßer. Dennoch muss das klare Ziel drei Punkte lauten, um das Märchen „vom Fast-Absteiger zum Meister“ wahr werden zu lassen. „Vier Spieltage vor Saisonende sind wir mit drei Punkten Vorsprung Tabellenführer. Eine tolle Saison, wer hätte das vorher gedacht. Insgesamt sind wir personell nicht mehr so breit aufgestellt wie in der Vorrunde, das macht sich langsam bemerkbar! Wenn die Mannschaft weiter oben bleiben will, muss sie noch einmal alles mobilisieren und vor allem den Sieg mehr erzwingen als das in Kahl der Fall war!“ Hier wird vor allem auch unsere Offensivabteilung gefragt sein, die seit dem Höchberg-Spiel nicht mehr die gewohnte Durchschlagskraft und Effizienz entwickeln konnte.


    TSV Karlburg II – SV-DJK Wombach (Freitag, 18.30 Uhr)
    16 von möglichen 18 Punkten aus den letzten sechs Partien bei einem Torverhältnis von 12:3 und nach der Winterpause noch ungeschlagen – so lautet die beeindruckende Bilanz des personell immer wieder gebeutelten Teams von Markus Köhler. Das jüngste 2:1 gegen Erlenbach war dann der hoffentlich letzte Meilenstein Richtung Klassenerhalt. „Es war ein reines Willensspiel, erstens wegen der dünnen Personaldecke und zweitens aufgrund der warmen Temperaturen. Erlenbach hat versucht auf Konter zu spielen und uns haben die Ideen gefehlt, selbst Torchancen zu kreieren. So war es ein Sommerkick mit einem, dank zweiter Kopfballtreffer von Maximilian Mühleck, glücklichen Ausgang für uns“, so das Fazit des Trainers.

    Mit Wombach gastiert nun ein Team in Karlburg, das wahrscheinlich den Gang in die Abstiegsrelegation antreten muss. „Uns erwartet eine junge Mannschaft, die sich nach ihren beiden Aufstiegen der letzten zwei Jahr langsam in der Kreisliga rangearbeitet hat und auf eine gute Form für die Relegation hinarbeiten möchte. Der Gegner gibt nie auf und hat durch den Sieg gegen Esselbach nach 0:2-Rückstand und dem Punkterfolg gegen den Spitzenreiter Lohr für gute Ergebnisse gesorgt. Was die personelle Situation angeht, so müssen wir abwarten. Fehlen werden sicher Rudi Goschler, Philipp Zapf, Philipp Kübert und eventuell weiterhin unser Torjäger Max Köhler. Wir wollen unsere Serie weiter ausbauen und den Klassenerhalt nun auch rechnerisch fix machen. Wenn wir unseren Zusammenhalt wieder auf dem Platz bekommen können, wir unseren dritten Heimsieg in Folge einfahren.“


    Aktuelles:

    Meisterschaftschance, die Erste!

    Unser Landesligateam empfängt am Samstag Euerbach/Kützberg


    Heimspiele am Freitag und Samstag

    Zweite empfängt Wombach, Erste Kleinrinderfeld




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